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Bergwetter Ostalpen: Wochenvorschau

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31.10.2015: Oft sehr windiger Hochdruckeinfluss ...

Mit einem ausgedehnten Hochdruckgebiet bleibt es im Ostalpenraum an den kommenden Tagen weiterhin sehr sonnig und warm, die Höhenströmung weht aber zunächst noch etwas kräftiger. Flache Hochnebelfelder können sich in einigen Tälern im Süden länger halten, im Norden weht bis inklusive Dienstag Südföhn, der am Sonntag besonders vom Pyhrnpass und dem Sengsengebirge bis zu Schneeberg und Reisalpe sowie östlich vom steirischen Schoberpass und der Gleinalpe oft Sturmböen erreicht.

Die Höchsttemperaturen sind am Dienstag zu erwarten, mit +9 oder +10 Grad am Dachstein und bis zu +18 Grad in 1500 m Seehöhe. Für die zweite Wochenhälfte zeigt sich schwacher Störungseinfluss in Form von durchziehenden Wolken und die Höhenströmung dreht voraussichtlich zunehmend wieder auf nördliche Richtungen, wodurch die viel zu milden November-Temperaturen zumindest vorübergehend zurückgehen.         Aktualisiert am Samstag, 31.10.2015

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Bergwetter 2015-10-31

Bildquelle: Wetterplattform des Imgi, ggf. bearbeitet durch AlpenBergwetter.com
Wetter Alpen: Bergwetter Bayern u. Allgäu, Bergwetter Österreich, Bergwetter Südtirol, Bergwetter Graubünden über Venetien bis Friaul, Julische Alpen, Steiner Alpen, Bachergebirge

Unsere Bergwetterprognosen beziehen sich auf die Berge unserer Regionen. Das Alpenwetter in Talortschaften kann davon zum Teil auch deutlich abweichen!

Bergwetter am Samstag, 31. Oktober

Viel Sonne auf den Bergen, im Norden kommt erneut Südföhn auf

In einigen Tälern gibt es anfangs Hochnebel, am Vormittag wird es aber auch in Tälern immer häufiger sonnig, bis Mittag zeigt sich an der Alpennordseite nur noch in wenigen Tälern flacher Hochnebel, am ehesten im Bergell und dem Engadin sowie vom Tiroler Unterland bis zum Semmering, wobei im Ennstal bereits häufiger nebelauflösender Südföhn durchgreift. An der Alpensüdseite
können sich flache Hochnebelfelder in Tälern am Samstag öfter halten, ausgenommen ist das nordföhnige Friaul, während Hochnebelfelder westlich von Lazise und Sondrio zum Teil auch noch bis etwa 2000 m Seehöhe reichen können. Ansonsten wird es beiderseits der Ostalpen nahezu wolkenlos, einziges Manko ist der Wind: Von der Linie Rätikon - Silvretta – Hohe Tauern - Rottenmanner und Wölzer Tauern sowie von den nördlichen Eisenerzer Alpen bis zum Schneeberg sinkt Südföhn nach Norden hin ab. Dabei ist besonders vom Pyhrnpass bis zum Schneeberg von Westen her ab Vormittag bis Mittag zunehmend mit gefährlichen Windspitzen von 60 bis 80 km/h nach Norden hin zu rechnen, ansonsten zeigen sich oft Böen von 50 bis 60 oder auf klassischen Föhnbergen bis 70 km/h, die je nach Hindernisse bzw. freien Strömungsmöglichkeiten auch auf mittlere Höhenlagen nördlich oben genannter Linie auftreffen, wobei es in den westlichen Stubaier Alpen ein wenig sowie in den Ötztaler Alpen deutlich ruhiger sein sollte und westlich der Zugspitze am häufigsten Föhnschutz vorhanden ist.

Der restliche Alpenostrand zeigt sich ebenfalls sehr windig mit Böen von 40 bis 50 oder teils 60 km/h aus Südost, über die Julischen Alpen sinkt Nordföhn mit 50 bis 70 km/h nach Südwesten ab und auf den Dreitausendern im Süden abseits des unmittelbaren Alpenhauptkammes sind Windböen von 40 bis 50 oder stellenweise 60 km/h zu erwarten, nur von der Berninagruppe bis zum Ortler ist es wahrscheinlich etwas ruhiger.

Mittagstemperaturen Ostalpen in der freien Atmosphäre von West nach Ost:

in 3000 m

Alpennordseite

generell +3 bis +1 Grad

Alpensüdseite

generell +2 bis 0 Grad

in 2000 m

Alpennordseite

generell +6 bis +10 Grad, etwas kühler östl. vom Sölkpass und dem Gesäuse

Alpensüdseite

generell +4 bis +8 Grad, etwas kühler am Alpenostrand

Aktualisiert am Freitag   Facebook 

Bergwetter am Sonntag, 1. November

Höhenströmung und Südföhn legen oft weiter zu, besonders im Osten

Anfängliche Hochnebelfelder werden seltener und oft noch flacher, erneut halten sie sich aber im Süden teils wieder länger. Ansonsten gibt es weiterhin sehr viel Sonne, die Höhenströmung legt aber von Osten her weiter zu, somit auch der Südföhn besonders im Nordosten. Östlich von Innsbruck, Brenner und Bozen ist auf den Dreitausendern schon am Vormittag mit Böen von 40 bis 60 km/h aus Süd bis Südost zu rechnen, bis zum Nachmittag dann generell in hohen Lagen verbreitet mit 50 bis 70 km/h, nur im äußeren Westen ist es etwas ruhiger, besonders zwischen Graubünden und dem Etschtal. Stürmischer Südföhn weht schon bald vom Pyhrnpass bis zum Schneeberg und östlich von Eisenerz und der Gleinalpe jeweils nach Norden hin und auch kräftig in höheren Lagen der Voralpen, zunehmend auch kräftig bis stürmisch westlich davon über die Hohen und Niederen Tauern nach Norden hin, während westlich vom Großvenediger bis zu den Stubaier Alpen und der Zugspitze erst am Nachmittag häufiger mit Böen von 50 bis 70 km/h zu rechnen ist und westlich hiervon, von den Ötztaler Alpen bis zu den Albula Alpen und dem Rätikon nur stellenweise unangenehme 50 bis knapp 60 km/h erreicht werden.

Auch am alpensüdseitigen Alpenostrand weht kräftiger Wind mit 40 bis 65 km/h aus Süd bis Südost bzw. aus Nordost und föhnig über die Julischen Alpen.

Mittagstemperaturen Ostalpen in der freien Atmosphäre von West nach Ost:

in 3000 m

Alpennordseite

generell +2 bis +6 Grad

Alpensüdseite

generell +1 bis +4 Grad

in 2000 m

Alpennordseite

Von Nord nach Süd +10 bis +7 Grad, teils etwas kühler im steirischen Osten

Alpensüdseite

generell +8 bis +4 Grad

Aktualisiert am Samstag   Facebook 

Bergwetter Ausblick

Voraussichtlich ...

Nahezu unverändert zeigt sich der Montag, warm, viel Sonne, teils flacher Hochnebel im Süden bis etwa Mittag und Südföhn im Norden, welcher allerdings im Osten wieder deutlich ruhiger wird und nur noch am Alpenostrand kräftiger mit 50 oder teils 60 km/h weht. Im Westen sind ab den Hohen Tauern und dem Hochkönig 50 bis 70 km/h in hohen Lagen bzw. in Föhnschneisen auch in tiefere Lagen zu erwarten.        Aktualisiert am Samstag      Facebook     Add to Flipboard Magazine.   

Bergwetter Weitblick

Die aktuelle Vorschau:

Noch wärmer mit +4 bis +10 Grad in 3000 m Seehöhe und +11 bis +18 Grad in 1500 m soll es danach weitergehen. Dazu Hochdruck und wieder schwächerer Südföhn bei weiterhin teils flachen Hochnebelfeldern in manchen südlichen Tälern am Vormittag.

Nachdem der Südföhn zum erliegen kommt, gibt es am Mittwoch im Norden wieder öfter Hochnebel, der sich aber langsam auflöst. Die südliche Höhenströmung weht maximal mit 30 bis 40 km/h in 3000 m Seehöhe. Schwacher Störungseinfluss mit Wolken über den Gipfeln folgt im Tagesverlauf westlich von Meran, Timmelsjoch, Telfs und Reutte.

Der Donnerstag zeigt sich schwachwindig und nach Auflösung von ein paar Hochnebelfeldern wieder sehr sonnig, nur in der Westhälfte ziehen teils auch Wolken durch.

Am Freitag dreht die Höhenströmung nach aktuellem Stand auf Nordwest und es folgen schwache atlantische Störungszonen, es zeigt sich aber kaum Niederschlag sondern lediglich Abkühlung mit Wolken von Nordwesten her.

Im Anschluss ist erneut ein Hochdruckgebiet mit warmer Höhenluft in Sicht.

Aktualisiert am Samstag

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